„Viele wissen einfach nicht genau, was bei einem Sturz zu tun ist. Und dann wird es schlimm für die gestürzte Person. Und teuer für unser Pflegewohnheim.“

Das erzählte mir ein befreundeter Pflegedienstleiter. Damit Sie sich nicht auch mit dieser Situation konfrontiert sehen müssen und sich die Frage stellen

„Sturz – und jetzt?!“

möchte ich Ihnen praktische Hilfe an die Hand geben.

Mein Name ist Brigitte Leicher, ich bin Altenpflegerin und Sozialpädagogin. Ich arbeite als Pflegedienstleitung in einer stationären Pflegeeinrichtung sowie als Dozentin in der Fort- und Weiterbildung.

Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen, im Winter fällt der erste Schnee. Das sieht zwar alles ganz schick aus, doch was ist, wenn das Laub nass und rutschig ist und zu dem Schnee im Winter auch noch Eis und Glätte hinzukommen? Dann wird es nicht nur für Sie gefährlich, sondern vor allem auch für Ihre Bewohner. In diesen Jahreszeiten kann es vermehrt zu Stürzen kommen.

Um bei plötzlich aufgetretenen Stürzen sofort richtig reagieren zu können, lege ich Ihnen den Fächer „Notfallwissen Sturz“ im handlichen Handyformat ans Herz.

Meine Empfehlung:
Sichern Sie sich jetzt kostenlos den wertvollen, vielfach praxiserprobten Fächer „Notfallwissen Sturz“. Ich halte ihn schon für Sie bereit!

Um Schadenersatzansprüche zu vermeiden und einen Imageschaden abzuwenden ist es nicht nur wichtig Ruhe zu bewahren, sondern in einer plötzlichen Notfallsituation auch korrekt und zügig zu handeln – auch im Sinne Ihrer Bewohner.

Ein einfacher Themen-Farbcode sorgt für rasche Orientierung bei Sofortmaßnahmen und bei der wichtigen, strukturierten Beurteilung:

Mein Tipp

Machen Sie Wissen verfügbar. Nehmen Sie Ihren Kollegen nicht die Möglichkeit, sich weiter zu bilden. Nein, stattdessen geben Sie ihnen einfach den Fächer „Notfallwissen Sturz“ an die Hand, den Ihre Kollegen jederzeit zum Stöbern und Lernen nutzen können.

Wissen ist Macht!
Stürze präventiv vermeiden der Schlüssel

Mit dem richtigen Wissen können Sie und Ihre Kollegen im Vorfeld agieren, statt auf oft vermeidbare Notfälle oder Probleme reagieren zu müssen. Sicherlich können nicht alle Eventualitäten vorhergesagt oder vermieden werden. Aber nutzen Sie den Fächer doch als clevere Schulungsunterlage:

  • Um der Häufung von Stürzen im Herbst und Winter aktiv entgegen zu treten
  • Um Ihre Kollegen nachhaltig zu schulen und auf aktuellem Wissensstand zu halten

Um ganz speziell für SIE weiteres Wissen aufzubauen – einfach und unkompliziert – möchte ich Ihnen im Folgenden etwas zeigen:

So werden Sie als PDL noch erfolgreicher – und das mit viel weniger Aufwand als bisher!

Stress war gestern – ab heute hilft Ihnen „Stationäre Pflege aktuell“ bei allen Fragen Ihres Leitungsalltags. Von diesen 5 Vorteilen profitieren Sie:

  • Keine graue Theorie: Von Experten aus der Pflege geschrieben
  • Einfache und praxisnahe Arbeitshilfen für Ihre tägliche Arbeit
  • Checklisten, Muster und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die den Arbeitsalltag erleichtern
  • Praxiserprobte Informationen zu den Themen:

Wer heute in der Pflege erfolgreich sein will, braucht „Stationäre Pflege aktuell“. Und weil ich davon so fest überzeugt bin, schenke ich Ihnen die aktuelle Ausgabe, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Sichern Sie sich JETZT Ihren Informationsvorsprung!

Überzeugen Sie sich am besten sofort von der hohen Qualität unserer Beiträge!

Schwerpunktthema Führung:
So lassen Sie sich als PDL nicht zum „Mädchen für alles“ machen

Ihr Job als PDL ist schon stressig genug – wenn Sie sich jetzt auch noch um Dinge kümmern müssen, die nicht in Ihren Aufgabenbereich gehören, dann kann es schnell unangenehm für Sie werden.

Lassen Sie sich das nicht gefallen!

Setzen Sie deshalb frühzeitig Grenzen – freundlich, aber bestimmt! Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie haben mehr Zeit für Ihre Kernaufgaben
  • Ihre Mitarbeiter wissen genau, woran sie bei Ihnen sind
  • Sie schützen sich vor Stress, Überlastung und Burnout

Setzen Sie Grenzen – mit diesen 5 bewährten Tipps aus der Praxis

Grenzen zu setzen ist nicht einfach! Erst recht nicht, wenn man eigentlich ein großes Harmoniebedürfnis hat. Aber unerlässlich – mit diesen 5 Tipps gelingt es Ihnen:

  • Sagen Sie klar und deutlich „Nein“. Als Pflegedienstleitung müssen Sie Ihre Entscheidung Ihren Mitarbeitern gegenüber nicht rechtfertigen. Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein.
  • Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass Ihre Mitarbeiter grundsätzlich Ihre Entscheidung akzeptieren, sie verstehen oder damit einverstanden sind. Sie brauchen von ihnen keine Erlaubnis für Ihr „Nein“.
  • Bleiben Sie standhaft, wenn Ihr Mitarbeiter versucht, mit Ihnen zu diskutieren. Wiederholen Sie freundlich, aber deutlich Ihr „Nein“.
  • Lassen Sie sich auch nicht unter Zeitdruck setzen. Sie bestimmen den Zeitplan.
  • Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Handeln Sie nicht um des lieben Friedens willen Ihren eigentlichen Interessen zuwider.

Viele weitere wertvolle Tipps für Ihre Leitungs-Praxis finden Sie in „Stationäre Pflege aktuell“, Ihrem unverzichtbaren Ratgeber für Qualität und Sicherheit im Alten- und Pflegeheim.

Ich möchte 5 Tipps erhalten um Stress zu reduzieren

Schwerpunktthema Angehörige:
So machen Sie aus nörgelnden Angehörigen echte Verbündete!

Schon klar: Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt in der Pflege und der Versorgung Ihrer Bewohner, denn sie sind schließlich Ihre Kunden. Allerdings sollten Sie die Angehörigen niemals außer Acht lassen, denn diese sind es meistens, die die Rechnungen bezahlen und Entscheidungen treffen.

Mit diesen 5 Maßnahmen gewinnen Sie das Vertrauen der Angehörige

Grenzen zu setzen ist nicht einfach! Erst recht nicht, wenn man eigentlich ein großes Harmoniebedürfnis hat. Aber unerlässlich – mit diesen 5 Tipps gelingt es Ihnen:

  • Bieten Sie Sprechstunden an und veranstalten Sie Angehörigenabende
    Wenn Sie zu festen Zeiten eine offene Sprechstunde anbieten, dann wissen die Angehörigen: Dort sind Sie immer erreichbar. Auch regelmäßige Angehörigenabende, bei denen Sie über alles Wichtige aus der Einrichtung berichten, fördern die Kommunikation und den Austausch.
  • Binden Sie Angehörige in die Planung und Steuerung der Pflege ein
    Beteiligen Sie Angehörige z. B. als wichtige Hinweisgeber bei Pflegevisiten oder Fallbesprechungen. So erhalten Sie häufig wertvolle Informationen zum Verhalten eines Bewohners. Indem Sie transparent die Pflege und Betreuung des Bewohners planen, bauen Sie außerdem ein Vertrauensverhältnis zu den Angehörigen auf.
  • Werten Sie gemeinsam die Integrationsphase aus
    Nicht nur für den Bewohner selbst ist der Einzug ins Pflegeheim schwierig, sondern auch für dessen Angehörigen. Führen Sie deshalb nicht nur mit dem Bewohner Integrationsgespräche, sondern auch mit den Angehörigen. So können Sie möglichen Ängsten frühzeitig begegnen und rechtzeitig reagieren.
  • Nutzen Sie das „Schwarze Brett“
    Ob Sie nun ein Schwarzes Brett oder einen Infokasten haben: Berichten Sie dort mittels Aushang regelmäßig über das Leben in der Einrichtung. Präsentieren Sie hier Fotos von Veranstaltungen oder aktuelle Zeitungsartikel vom letzten Sommerfest. So informieren Sie die Angehörigen über die Vorgänge in Ihrer Einrichtung!
  • Erstellen Sie eine Hauszeitung
    Informieren Sie in einer Hauszeitung über das Leben in der Einrichtung, über das Ehrenamt oder auch über aktuelle Projekte. Viele Einrichtungen gehen heute zusätzlich dazu über, einen E-Mail-Newsletter zu erstellen und zu verschicken.

Viele weitere wertvolle Tipps für Ihre Leitungs-Praxis finden Sie in „Stationäre Pflege aktuell“, Ihrem unverzichtbaren Ratgeber für Qualität und Sicherheit im Alten- und Pflegeheim.

Hiermit gewinne ich das Vertrauen der Angehörigen

Das sagen erfahrene PDLs zu „Stationäre Pflege aktuell“:

„Mit ,Stationäre Pflege aktuell' kommen alle 14 Tage immer die neuesten und wichtigsten Informationen auf meinen Schreibtisch. Neben den aktuellen Themen finde ich besonders die verschiedenen Blickwinkel der Expertenstandards sehr hilfreich und sinnvoll für meine Arbeit in der stationären Altenpflege.“

Sigrid Schmitz aus Bad Münstereifel

Sigrid Schmitz profitiert bereits von den praxisnahen und nützlichen Tipps aus „Stationäre Pflege aktuell“. Warum also noch warten? Fordern Sie noch heute die aktuelle Ausgabe an – für Sie vollkommen kostenlos!

Hiermit gewinne ich das Vertrauen der Angehörigen

Schwerpunktthema Qualitätsmanagement:
Fehler beim Medikamentenmanagement? Nicht mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung!

Das Medikamentenmanagement ist ein Bereich, dem Sie besondere Aufmerksamkeit widmen müssen. Wer hier nachlässig arbeitet, gefährdet die verlässliche Versorgung der Bewohner mit Medikamenten. Das kann fatale Folgen haben! Aber keine Sorge: Mit der folgenden praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung haben Sie alles im Griff!

Schritt 1: Strukturieren Sie die Beschaffung der Arzneimittel

Bereits die Anforderung der Medikamente sollten Sie unbedingt schriftlich dokumentieren, z. B. auf einem Rezeptanforderungsformular. Notieren Sie darauf:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Krankenkasse
  • Medikamentenbezeichnung
  • Darreichungsform und Packungsgröße
  • Kürzel der zuständigen Pflegefachkraft

Schritt 2: Stellen Sie einen fach- und sachgerechten Umgang mit den Medikamenten sicher

Halten Sie sich sehr genau an die im Arzneimittelgesetz vermerkten rechtlichen Grundlagen. So sind Sie auf der sicheren Seite! Achten Sie auf Besonderheiten bei zu kühlenden Medikamenten und Betäubungsmitteln.

Schritt 3: Vernachlässigen Sie die Dokumentation nicht

Diese Mindestangaben gehören in Ihre Pflegedokumentation:

  • Vollständiger Medikamentenname
  • Applikationsform des Medikaments (z. B. oral, subkutan, rektal, etc.)
  • Dosierung
  • Häufigkeit der Medikamentengabe
  • Tageszeitliche Zuordnung der Medikamentengabe

Schritt 4: Überprüfen Sie, ob Sie die MDK-Anforderungen erfüllen

Der MDK prüft die Umsetzung der rechtlichen Grundlagen des Arzneimittelgesetzes und des BtMG im Rahmen seiner Begehungen. Nutzen Sie die folgende Checkliste und Sie sind jederzeit vorbereitet!

Die vollständige Tabelle und weitere Arbeitshilfen wie diese erhalten Sie mit jeder Ausgabe von „Stationäre Pflege aktuell“, Ihrem unverzichtbaren Ratgeber für Qualität und Sicherheit im Alten- und Pflegeheim.

Schwerpunktthema Organisation:
Belegungsmanagement: In 6 Stufen gewinnen Sie Multiplikatoren für sich

Positive Mundpropaganda ist immer noch eines der wichtigsten Kriterien für Angehörige, sich für ein bestimmtes Pflegeheim zu entscheiden. In Kombination mit Multiplikatoren hat dies ein deutliches Gewicht.

6-Stufen-Plan zur Gewinnung von Multiplikatoren

Gehen Sie bei der Multiplikatorenansprache strukturiert und strategisch vor. Orientieren Sie sich dabei an unserem 6-Stufen-Plan.

Die vollständige Checkliste und weitere Arbeitshilfen wie diese erhalten Sie mit jeder Ausgabe von „Stationäre Pflege aktuell“, Ihrem unverzichtbaren Ratgeber für Qualität und Sicherheit im Alten- und Pflegeheim.

Ich möchte jetzt Multiplikatoren gewinnen

Als Leser von „Stationäre Pflege aktuell“ wissen Sie immer zu 100% Bescheid!

Dieser unentbehrliche Infodienst unterstützt Sie bei allen Aspekten Ihrer Arbeit als PDL:

Management und Finanzen – so gestalten Sie Ihren Arbeitsalltag erfolgreich und rentabel

Alles, was Recht ist – damit Sie in juristischen Fragen stets auf der sicheren Seite sind!

Qualitätsmanagement und Organisation – damit Ihre Einrichtung die Erwartungen der Bewohner, der Angehörigen und des Trägers erfüllt

Führen, Leiten, Motivieren – denn Ihre Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg

Alle 14 Tage auf nur 8 Seiten, werbefrei: „Stationäre Pflege aktuell“ macht Ihre erfolgreiche Arbeit als PDL spürbar leichter, entspannter und wirkungsvoller. Und der Fächer „Notfallwissen Sturz“ für die konzentrierte Schulung oder als Begleiter für die Kitteltasche ist im Falle eines Falles für Ihre Kollegen genau der richtige Helfer zur richtigen Zeit.

In unserer aktuellen Herbst- & Winteraktion bekommen Sie den Fächer „Notfallwissen Sturz“ zusätzlich gratis als Dankeschön dafür, dass Sie „Stationäre Pflege aktuell“ kostenlos testen. Mit wenigen Worten, anschaulichen Grafiken und hilfreichen Hinweisen führt er die Pflegekraft zu einer professionellen Ersteinschätzung und gibt genaue Anleitungen zur Hilfe.

Mein persönlicher Gratis-Test

Ja, ich möchte ab sofort von dem neuen Informationsdienst "Stationäre Pflege aktuell" für meine Leitungs-Praxis profitieren.

  • 1. Ausgabe GRATIS zum 14-Tage-Testen. Diese Ausgabe darf ich auf jeden Fall behalten.
  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post 33 Ausgaben plus Jahres-Index-CD im Jahr zu je 14,95 € inkl. MwSt. versandkostenfrei.
  • Ich kann den Bezug jederzeit zur nächsten Ausgabe stoppen - ganz einfach ohne Angabe von Gründen.
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